FC Frauenweiler e. V.

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„Heiß auf das Auftaktmatch“: Neckarelz und Gommersdorf eröffnen die Verbandsliga-Saison 2021/22

Neckarelz. Auf den Tag genau 300 Tage nach dem letzten Verbandsligaspiel der Saison 2020/21 im Oktober 2020 bestreiten die SpVgg Neckarelz und der VfR Gommersdorf am Freitag, den 20. August 2021 um 19 Uhr das Eröffnungsspiel der Saison 2021/22 in Badens höchster Spielklasse.
Es geht wieder los für #BadensBeste und die Vorfreude zum Saisonstart in den Lagern der beiden Teams ist groß. „Das Eröffnungsspiel ist für alle Beteiligten – egal ob Spieler, Trainer, Vereinsfunktionäre, Fans oder neutrale Zuschauer – schon etwas Besonderes“, meint Daniel Gärtner, Abteilungsleiter Fußball beim VfR Gommersdorf. Er erwartet ein taktisch geprägtes Spiel: „Beide Mannschaften wollen unbedingt mit einem Sieg in die Saison starten. Wer dann am Ende als Sieger vom Platz geht, wird auch ein Stück weit von der Tagesform abhängen.“ Stefan Strerath, Trai-ner der SpVgg Neckaralz, freut sich darüber, wieder Wettkämpfe bestreiten zu dürfen: „In den bisher bestrittenen Pokalspielen konnte man schon erkennen, dass das „Fieber“ wieder steigt. Wir sind heiß auf das Auftaktmatch, das gleichzeitig ein echtes Derby ist.“ Den „hoffentlich vie-len Zuschauern“ möchte Strerath mit seinem Team einen positiven Saisonstart bescheren. „Der VfR Gommersdorf ist ein Gegner, mit dem wir uns messen müssen, wenn es darum geht, die Liga zu halten. Das ist ganz klar unser Saisonziel“, erklärt der Neckarelzer Coach.
Nach der neuen Corona-Verordnung besteht für die Zuschauer*innen keine Pflicht für einen 3G-Nachweis. Maskenpflicht gilt in Innenräumen und wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Alle am Spiel Beteiligten sind zur Datenerfassung verpflichtet, entweder per Luca-App oder über ein analoges Kontaktformular. Dieses kann vorab auf der Homepage der SpVgg Neckarelz heruntergeladen und zum Spiel mitgebracht werden, um längere Wartezeiten am Einlass zu vermeiden.  
Für bfv-Vizepräsident Rüdiger Heiß ist das oberste Ziel die Saison „endlich wieder durchzubrin-gen!“ Die Teams seien schwer einzuschätzen nach der langen Pause: „Ich gehe aber davon aus, dass die Teams, die die letzten Jahre vorne dabei waren, auch in dieser Saison wieder um den Aufstieg mitspielen werden. Ich freue mich auf eine spannende Saison.“  
Das Teilnehmerfeld der Verbandsliga Baden umfasst in der Saison 2021/22 weiterhin 16 Teams. Der Meister der Verbandsliga steigt direkt in die Oberliga BW auf. Der Vizemeister be-streitet Aufstiegsspiele mit den Vizemeistern aus Südbaden und Württemberg um einen weite-ren Aufstiegsplatz. Die Abstiegsregelung sieht drei direkte Absteiger aus der Verbandsliga vor. Der Viertletzte (Tabellenplatz 13.) bestreitet die Relegationsspiele gegen die Vizemeister der drei Landesligen Odenwald, Rhein-Neckar und Mittelbaden um einen freien Verbandsliga-Platz.
Die zeitgenauen Ansetzungen aller Partien gibt es wie gewohnt auf FUSSBALL.DE.
KG, 16.08.2021

Sport-Lines Pokal 2020/21: KSC-Frauen verteidigen den Titel erneut



Bretten. Zum vierten Mal in Folge ist der Karlsruher SC Sieger im Sport-Lines Pokal der Frauen. Im Finale der Saison 2020/21, ausgetragen beim VfB Bretten, schlugen die Regi-onalliga-Spielerinnen den Vorjahresfinalisten TSV Amicitia Viernheim aus der Oberliga Baden-Württemberg mit 1:0.
Auch in der Saison 2021/21 konnte das Endspiel nicht wie geplant stattfinden. „Wir sind aber unglaublich froh, dass der Wettbewerb um den Sport-Lines Pokal mit etwas Verspätung noch sportlich ausgetragen werden konnte, vor allem für die Vereine“, betonte Daniela Quintana, Vorsitzende des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball.  
Knapp aber verdient lautete das Fazit des Spiels. Die vielen Torchancen konnten die Karlsruhe-rinnen gegen defensiv starke Gegnerinnen allerdings nicht nutzen. Ein Elfmeter durch Melissa Zweigner-Genzer in der 43. Minute brachte die Führung für den KSC – und schließlich auch den Sieg.
KSC-Trainerin Romina Konrad: „Die Mädels aus Viernheim hatten heute einen sehr guten Tag, waren starke Gegner, haben super dagegen gehalten und sich nie geschlagen gegeben. Letztlich hat unsere Qualität den Unterschied gemacht. Wir sind sehr glücklich über den Sieg.“
Für die erneute Titelverteidigung erhielten die Frauen des Karlsruher SC neben dem Sport-Lines Pokal einen Gutschein für ein Trainingswochenende in der Sportschule Schöneck im Wert von 2.000 Euro. Beide Finalisten freuten sich darüber hinaus über einen Scheck in Höhe von 500 Euro, für den TSV Amicitia Viernheim gab es noch schicke Hoodies von Ensinger.  
„Wir sind brutal stolz auf unsere Leistung. Am Ende ist der Sieg des KSC aber vollkommen ok. Als Zweiter muss man kein Verlierer sein!“, schrieb das Team von Patrick Kloskalla auf insta-gram.
Da der Meldetermin bereits am 1. Juli 2021 war, standen die KSC-Frauen als badische Vertre-terinnen im DFB-Pokal bereits vor dem Spiel fest. Der Vorschlag, das Regionalliga-Team als höchstklassige Mannschaft in den DFB-Pokal 2021/22 zu schicken, kam aus den Reihen der Vereine selbst, alle stimmten dem zu. „Das fand ich großartig. Ein schönes Beispiel für Solidari-tät in Zeiten der Pandemie!“, freute sich bfv-Präsident Ronny Zimmermann, der sich das Finale im Sport-Lines Pokal wie schon im letzten Jahr nicht entgehen ließ. „Dem Vertrauen der ande-ren Clubs hat sich der KSC heute als würdig erwiesen.“  
Quintana war nach der Siegerehrung vor allem dankbar: „Herzlichen Dank an den VfB Bretten, der mit uns dieses Finale heute unter immer noch nicht ganz leichten Umständen ausgerichtet hat.“ Ein ebenso großer Dank gelte der Firma Sport-Lines, dem Experten für Sportplatzmarkierung, die bereits seit der Saison 2014/15 die Pokalwettbewerbe der Frauen und Mädchen im Badischen Fußballverband unterstützt.  
Ka, 14.08.2021